Das Innere Kind in nahen Beziehungen

Die Bedürfnisse und die Verletzlichkeit unseres Inneren Kindes haben großen Einfluss auf unsere nahen Beziehungen. Oftmals ohne, dass wir es bemerken, handeln wir aus automatischen Schutzstrategien heraus, die vielleicht aus einer Zeit stammen, in der wir noch klein und abhängig waren.  Je mehr wir darüber Bewusstheit erlangen, umso mehr kommen wir in Kontakt mit dem, was unser Inneres Kind eigentlich braucht. Wir können uns auf eine positive Art dafür einsetzen und aufhören, den anderen dafür zuständig zu machen.

 

 

Der liebevolle Erwachsene in uns übernimmt selbst die Verantwortung für unsere Bedürfnisse und sorgt immer mehr dafür, dass sie erfüllt werden. Dadurch werden unsere nahen Beziehungen entlastet und leichter. Ganz nebenbei kommen die Geschenke unseres Inneren Kindes von natürlicher Lebendigkeit, Verspieltheit und Lebensfreude wieder mehr zum Vorschein und bereichern unser Leben und das Miteinander.

 

 

An diesem Wochenende werden wir uns den kindlichen Anteilen in uns zuwenden. Wir werden aufmerksam dafür werden, wann und wie seine unerfüllten Bedürfnisse unser Handeln und unsere nahen Beziehungen bestimmen. Wir werden erforschen, wie wir auf eine gute Weise für unsere Inneres Kind sorgen können, ohne unsere Partner dafür zuständig zu machen,

 

Wir werden tanzen, meditieren, forschen und ausprobieren,  uns begegnen und austauschen, Berühren, Lachen, Fühlen, spüren mit viel Respekt für die individuellen Grenzen. 

 

 

Dieser Kurs findet in Zusammenarbeit mit der Schule des Seins statt.

 

Zeit:             Freitag, 13. März 2020, Beginn 18:30 Uhr

  Sonntag, 15. März,  Ende gegen 16:00 Uhr


Kosten:       220,-EUR  (195,- EUR für Frühbucher bis 13. Februar 2020)

 

Leitung:       Sabine Zitelmann  

 

Ort:              Raum der Stille, Haus 037, Freiburg-Vauban

 

  Anmeldung und weitere Informationen über die Schule des Seins